Die Relevanz operativer Exzellenz für den Finanzsektor


Banken und Finanzdienstleister stehen vor grossen Herausforderungen: Sie müssen nicht nur eine Vielzahl von regulatorischen Vorgaben erfüllen, sondern auch den Spagat zwischen Digitalisierung und Kosteneffizienz schaffen. Wer langfristig erfolgreich sein will, muss Geschäftsprozesse regelmässig hinterfragen und gezielt verbessern.

Die drei wichtigsten Herausforderungen:

  • Regulierung & Compliance: Neue Vorgaben wie DORA, MiFID II oder DSGVO verlangen ständige Anpassungen. Dadurch entstehen erhebliche Aufwände und steigende Kosten.
  • Effizienz & Kostendruck: Viele Institute arbeiten noch mit veralteten IT-Systemen und komplexen Prozessen. Ein schlankes, gut aufeinander abgestimmtes Prozessdesign kann hier enorme Vorteile bringen.
  • Digitalisierung & Automatisierung: Technologien wie Künstliche Intelligenz eröffnen neue Möglichkeiten, doch die Integration in bestehende Systeme ist oft schwierig und erfordert eine solide Datenbasis.

Diese Themen sind eng miteinander verbunden und verlangen nach durchdachten, flexiblen Lösungen. Operative Exzellenz ist dabei das zentrale Stichwort.

Was bedeutet operative Exzellenz heute?

Operative Exzellenz geht weit über reine Kostenoptimierung hinaus. Sie steht für eine konsequente Verbesserung aller Prozesse, immer im Einklang mit den strategischen Zielen des Unternehmens. So entsteht die nötige Flexibilität, um auf neue Rahmenbedingungen und Kundenanforderungen zu reagieren.

Vorteile für den Finanzsektor:

  • Mehr Anpassungsfähigkeit: Regulatorische Änderungen lassen sich schneller und sicherer umsetzen.
  • Bessere Prozesse: Einheitliche und schlanke Abläufe sparen Zeit, Geld und machen die Organisation widerstandsfähiger.
  • Digitalisierung vorantreiben: Standardisierte Prozesse und moderne Technologien erleichtern die Einführung neuer Dienstleistungen.

Wichtig ist: Resilienz sollte von Anfang an mitgedacht werden, nicht erst, wenn der Ernstfall eintritt.

Wie Vorreiter*innen vorgehen

Innovative Banken und FinTechs überprüfen ihre Geschäftsmodelle regelmässig und passen sie proaktiv an. Sie setzen auf:

  • Modulare, API-basierte IT-Architekturen
  • Compliance, die direkt in die Prozesse eingebunden ist
  • Automatisierung bei Aufgaben wie Kunden-Onboarding oder Reporting
  • Teams, die bereichsübergreifend zusammenarbeiten

Diese Massnahmen dienen nicht nur der Effizienz, sondern machen Unternehmen auch fit für die Zukunft.

Wie Plattformen wie Plug& BaaS unterstützen können

Statt bestehende Kernbanksysteme komplett zu ersetzen, helfen modulare Banking-as-a-Service-Plattformen (BaaS), die digitale Transformation gezielt voranzutreiben.

Plug& BaaS von Synpulse ist ein Beispiel dafür. Die Plattform ermöglicht:

  • Standardisierte und automatisierte Prozesse: Wiederverwendbare Module für Aufgaben wie Onboarding oder Zahlungsverkehr reduzieren Fehler und beschleunigen Abläufe.
  • Hohe Skalierbarkeit: Cloudbasierte Architektur und flexible Schnittstellen passen sich verschiedenen Geschäftsmodellen an.
  • Sicherheit & Compliance: Aktuellste Sicherheitsstandards und automatisierte Kontrollmechanismen sind integriert.
  • Innovationen mit KI: Moderne Technologien werden laufend eingebunden, um Prozesse stetig weiterzuentwickeln.

Warum jetzt handeln?

Operative Exzellenz ist Chefsache geworden. Sie entscheidet darüber, ob Institute regulatorischen Anforderungen und Kundenwünschen schnell und sicher begegnen können.

Wer wissen möchte, wie operative Komplexität in einen Wettbewerbsvorteil verwandelt werden kann, sollte einen Blick auf die Lösungen von Synpulse und die Plug& BaaS-Plattform werfen.

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